
Über
Christian Stückl bringt Daniel Kehlmanns Roman Lichtspiel erstmals auf die Bühne. Die Vorstellung ist am Donnerstag, 12. November 2026, um 19:30 Uhr im Münchner Volkstheater.
Programm
Das Theaterstück basiert auf Daniel Kehlmanns Roman über den Regisseur Georg Wilhelm Pabst.
- Nach Daniel Kehlmanns Roman
- Auf die Bühne gebracht von Christian Stückl
- Roman wird erstmals auf die Bühne gebracht
- Folgt Regisseur Georg Wilhelm Pabst
- Einer der erfolgreichsten Regisseure der Weimarer Republik
- Genannt „Meister des Schnitts“
- Auch genannt „der rote Pabst“
- Emigriert Anfang der 1930er nach Amerika
- Ruhm der Weimarer Republik hilft wenig
- Wird mit bekannteren Kollegen verwechselt
- Warner-Brothers-Film floppt an den Kassen
- Er erhält auch schlechte Kritiken
- Kehrt mit Familie ins Deutsche Reich zurück
- Folgt Einladung von Goebbels' Filmindustrie
- Dort wartet ein Pakt mit dem Teufel
- Familiensitz in Händen eines NS-Haushälters
- Angebotene künstlerische Arbeit muss linientreu sein
- Frau Trude, Sohn Jakob vom NS-System vereinnahmt
- Themen: Selbstverrat und Selbstverlust
- Ruhm um jeden Preis
Ort und Zeit
Die Vorstellung findet am Donnerstag, 12. November 2026, um 19:30 Uhr im Münchner Volkstheater, Tumblingerstraße 29, 80337 München, statt.
- Karten ab 43,00 €
- Buchung über München Ticket
- Veranstalter: Münchner Volkstheater GmbH
Fragen
Wann beginnt und endet Lichtspiel?
Lichtspiel läuft Donnerstag, 12. November 2026, 19:30 Uhr.
Wo findet Lichtspiel statt?
Lichtspiel findet in Münchner Volkstheater, Tumblingerstraße 29, München statt.
Was kosten Tickets für Lichtspiel?
Tickets für Lichtspiel kosten 43 € an der Theaterkasse oder beim offiziellen Ticketanbieter.
Wann ist die Vorstellung?
Donnerstag, 12. November 2026, um 19:30 Uhr.
Wo findet sie statt?
Im Münchner Volkstheater
Tumblingerstraße 29
80337 München
Was ist „Lichtspiel“?
Eine Bühnenfassung von Daniel Kehlmanns Roman, auf die Bühne gebracht von Christian Stückl.
Der Roman wird erstmals auf die Bühne gebracht.
Die Geschichte folgt dem Regisseur Georg Wilhelm Pabst.
Sie umfasst seine Emigration nach Amerika und seine Rückkehr ins Deutsche Reich.
Worum geht es in der Geschichte?
Georg Wilhelm Pabst ist ein erfolgreicher Regisseur der Weimarer Republik.
Er wird „Meister des Schnitts“ und „der rote Pabst“ genannt.
Er emigriert nach Amerika, doch sein Ruhm hilft ihm wenig, und ein Warner-Brothers-Film floppt.
Auf Einladung von Goebbels' Filmindustrie kehrt er mit seiner Familie ins Deutsche Reich zurück.
Dort wartet ein Pakt mit dem Teufel; der Familiensitz ist in der Hand eines NS-Haushälters; die angebotene Arbeit muss linientreu sein.
Seine Frau Trude und sein Sohn Jakob werden vom NS-System vereinnahmt.
Selbstverrat, Ruhm um jeden Preis, Selbstverlust.
Mehr Theater entdecken
Anfahrt
Münchner Volkstheater, Tumblingerstraße 29, 80337 München, Bayern, DE
In Maps öffnen (öffnet in einem neuen Fenster)






